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22 Jan 2015 Kältetechnik

Mietkälte als Alternative zur Neuinvestition

Als schneller Ersatz in Akutsituationen oder bei punktuellem Mehrbedarf – mobile Kälte- und Klimaanlagen kommen überall dort zum Einsatz, wo zuverlässige Kältetechnik kurzfristig benötigt wird. Als Mietlösung bieten sie dabei eine ökonomisch sinnvolle Alternative zur kostenintensiven Neuinvestition. Kosten entstehen nur bei tatsächlichem Bedarf. So können Unternehmen aller Branchen Temperaturen wirtschaftlich und bedarfsorientiert optimal regulieren. Doch lohnt es sich, Kälte auch für den Langzeit-Einsatz zu mieten?

Viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen nutzen Mietkälte, um kurzfristigen Kältebedarf schnell und zuverlässig zu überbrücken. Die Einsatzfelder sind dabei vielfältig. Zu den klassischen Mietkälte-Einsatzszenarien zählen die akute und geplante Bedarfsabdeckung in der Prozesskühlung sowie die temporäre Komfort- und Industrieklimatisierung als Zusatzkühlung bei klimatischen Temperaturspitzen, Wartungen oder Um- und Ausbauten. Mieten sind, im Unterschied zu Anschaffungskosten, sofort in vollem Maße als Betriebsausgaben absetzbar. Kosten entstehen nur bei tatsächlichem Bedarf – so lassen sich unproduktiver Stillstand und Unwohlsein durch zu hohe Temperaturen effektiv vermeiden. Aber ist Miettechnik auch bei einem Langzeit-Einsatz ökonomisch sinnvoll? „Ja, auch Langzeit-Mieten können durchaus Kosten sparen. Viele Unternehmen setzen inzwischen verstärkt auf Mietanlagen oder das Kälte-Contracting, um den hohen finanziellen und zeitlichen Investitions- und Personalaufwand bei der Umsetzung einer energieeffizienten Lösung zu umgehen“, verrät Erik Pauchli, Vertriebsleiter beim Mietkälte-Spezialisten ICS Cool Energy.

Viele Unternehmen setzen inzwischen verstärkt auf Mietanlagen oder das Kälte-Contracting

Mietkälte vs. Kälte-Contracting

Neben Miete ist Contracting eine besondere Form der Finanzierung, bei der eine Auslagerung von Energiedienst- und Versorgungsleistungen zur Optimierung der Energieversorgung einer Liegenschaft erfolgt. So übernimmt beim Contracting ein externer Energieversorger Planung, Bau und/oder Finanzierung von Energieerzeugungsanlagen (Anlagen-Contracting) bis hin zur Betriebsführung, Wartung und Instandsetzung (Einspar-Contracting) von Objekten zur Lieferung von bedarfsorientierter Kälte, Wärme, Strom, Druckluft oder anderer Energie-Formen. In der Kältetechnik sind umfassende Contracting-Konzepte möglich. Contracting ist im Gegensatz zum Kauf meist teurer, da je nach Contracting-Art zusätzliche technische Instrumente zur Energiezählung- bzw. -messung angeschafft und zum Monitoring aufgeschaltet werden müssen. Auch der Aufwand zum Berechnen der jeweiligen Kältemenge, je nach Vertragsart oder anderweitige Kontroll- und Messpunkte, machen diese Art meist teurer als einen Kauf. Jedoch ist Contracting aufgrund von Kostenkontrolle und Investitionsbedarf gerade für große Unternehmen meist doch interessant, vor allem wenn die Energielieferung an mehrere Unterfimen auf einem Gelände verteilt werden soll. Grundsätzlich ist Contracting eine Form der Energielieferung und nicht einer Analgenbereitstellung. Die Laufzeiten für Contracting-Verträge liegen in der Regel bei Zeiträumen von 5-10 Jahren.

Als reine Serviceleistung ist Miete ein leasing-ähnliches Finanzierungskonzept ohne Eigentumsübertragung, genau wie beim Contracting. Jedoch wird bei der Miete lediglich die Anlage mit Anschluss, Zubehör und Full-Service zur Verfügung gestellt, was mit einem Full-Service-Leasingvertrag eines Automobils vergleichbar ist. Kunden erhalten ein Rundum-Sorglos-Packet, ohne weitere Verpflichtung, bis auf die Einhaltung der jeweiligen Mietdauer. Bei der Miete übernehmen Dienstleister wie zum Beispiel der Mietkälte-Spezialist ICS Cool Energy die Energieversorgung als komplettes Paket oder modular, ganz nach Wünschen des Auftraggebers.

Infografik_Mietkälte_Kälte-Contracting

Langzeitmieten – Flexibilität & Reduzierung der Kostenrisiken

Gerade in Zeiten knapper Budgets sehen Unternehmen in der Miete Vorteile gegenüber einer Neuinvestition: Sie nutzen moderne, energieeffiziente Technik zu überschaubaren Kosten und bleiben liquide für ihr Kerngeschäft. Der Vermieter kauft die neue Anlage und stellt sie bedarfsorientiert für eine individuell bestimmbare Laufzeit zur Verfügung. So ist der Einsatz einer Mietanlage für den Anwender bei voller Kostenkontrolle extrem risikofrei. Im Gegensatz zu gekauften Austauschmodulen beinhalten Mietkomponenten die Chance „live“ zu testen, ob das Gerät in die vorhandene Systemlandschaft passt. Zudem übernimmt der Vermieter die komplette Verantwortung, im Hinblick auf Funktionalität, Auslegung oder Reparaturen – einschließlich 24-Stunden-Service, Fernwartung und kompletter technischer Unterstützung. Dazu gehört auch der Rückbau der vorhandenen Altanlage. Kunden bekommen auf Mietbasis, für ein kalkulierbares Budget, eine energieeffiziente, funktionssichere Systemanlage. Durch Miete optimieren Nutzer sofort den Ist-Zustand ihres vorhandenen Kühlsystems und profitieren neben der Komfortsteigerung und Liquiditätssicherung von einem Imagegewinn, da neuste, emissionshemmende Technologien eingesetzt werden.

Individuelle Lösungen & Laufzeiten für Unternehmen aller Branchen

Contracting- & Miet-Konzepte sind sehr flexibel. So lassen sich Kapazitätsanpassungen während der Vertragslaufzeit leicht und bedarfsorientiert vornehmen. Auch die Laufzeit einer temporären Anlage stimmen Auftragnehmer und Auftraggeber individuell ab. Hierbei gilt: Je länger die Mietdauer, desto günstiger sind die monatlichen Kosten. Nach Ablauf kann der Anwender bei Bedarf verlängern oder die Mietgeräte zu einem Restwert erwerben – so bleibt die Möglichkeit das erprobte System direkt zu übernehmen. Auch dadurch ergibt sich ein wirtschaftliches Plus gegenüber der Neuinvestition: Die Preise der jungen Gebrauchten liegen naturgemäß unter denen von Neugeräten. Zugleich sichert der Testlauf auf Mietbasis die Investitionsentscheidung und schützt vor Fehleinkäufen.

Mietkälte und Kälte-Contracting sind für mittelständische Unternehmen und Betriebe interessant, die kontinuierlich mit Kälte arbeiten. Vor allem kommunale und öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Industrie- und Gewerbebetriebe, aber auch Hotels, Einkaufszentren, Immobilienbetreiber und viele andere Branchen setzen verstärkt auf das Kälte-Contracting oder Miete.

Höhere Nachfrage für große, Internationale Projekte

ICS Cool Energy hat mit verschiedenen kommunalen Stadtwerken sowie internationalen Energieversorgern verschiedene Kälte-Projekte erfolgreich unterstützt und positive Erfahrungen gemacht. So realisieren die Stadtwerke Augsburg in den nächsten vier Jahren mit Mietkälte auf Langzeitbasis die Versorgungssicherheit ihrer Großkunden wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder das Fraunhofer Institut. Aktuell liefert ICS Cool Energy den Augsburgern zwei Kaltwassersätze mit einer Kälteleistung von jeweils rund 400 kW. Der Mietkältespezialist hat das Projekt geplant und wickelt es komplett ab. Aber auch international steigt die Nachfrage nach Contracting- und Miet-Lösungen, was dazu führt, dass Anbieter wie ICS Cool Energy ihr Angebot in Zukunft weiter ausbauen.

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Die Erstellung eines kostenlosen Notfallplans ist derzeit das beliebteste Produkt, da im Falle eins Ausfalls bereits alles vorbereitet ist und eine entsprechende Anlage innerhalb von maximal einer Stunde verladen werden kann.

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